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Französische Bauernstreiks tragen Früchte

(Bild: Shutterstock)

Die Regierung geht auf die Forderungen ein

Auch in Frankreich wüteten im Januar dieses Jahres die Bauernproteste: Trecker blockierten Autobahnen, der Präsident wurde zum Abdanken aufgefordert und Mist landete vor Supermärkten. Merde!

Die Landwirtinnen und Landwirte forderten eine faire Entlohnung für ihre Erzeugnisse. Die Bürokratie wollen sie auf ein erträgliches Maß hinunterschrauben lassen. Umweltauflagen sollen entschärft (Pestizidverbote) und Billigimporte verhindert werden.

Auch ein Großteil der französischen Bevölkerung (92% gemäß einer Umfrage)  steht hinter den Forderungen und hat Verständnis für die Belange der Landwirtschaft.

Diese geballte Front zwingt letztlich auch die Regierung in die Knie. Ende Januar bittet die Regierung darum, die Proteste einzustellen. Zugeständnisse und finanzielle Hilfszusagen folgten.

Jetzt soll es Geld regnen: Premierminister Attal lässt 150 Millionen für Viehzüchter springen (Steuerreduktionen und Zuschüsse) und 2 Milliarden Euro (in Form von Darlehen) kommen von Landwirtschaftsminister Fesneau.

Falls das Geld jedoch irgendwo versickert oder sich gegebene Versprechen in Luft auflösen sollten, werden sich die Autobahnen wieder mit Treckern füllen. In diesem Punkt sind die Bauernverbände entschlossen.

 

Quellen:

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/frankreich-bauern-proteste-102.html, zuletzt besucht: 03.04.2024

https://de.euronews.com/2024/01/30/bauernproteste-in-frankreich-15000-polizisten-gehen-in-paris-gegen-die-bauern-vor, zuletzt besucht: 03.04.2024

https://www.sueddeutsche.de/politik/frankreich-bauern-einigung-1.6342700, zuletzt besucht: 03.04.2024

 

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