Schwanzbeißen – Was kann ich tun?

Schwanzbeißen stellt ein multifaktorielles Problem in der Tierhaltung dar. Unter den derzeitigen Haltungsmethoden kann auf ein routinemäßiges kupieren der Schwänze nicht verzichtet werden. Würde man auf dies, da es eigentlich gegen das Tierschutzrecht verstößt, verzichten, ist ein erheblicher Zuwachs des Schwanzbeißen zu erwarten.
Stall- und Weidehaltung im Vergleich – Beide Systeme zeigen Vor- und Nachteile

Im Stall ist das Tierwohl schlechter als auf der Weide, Weide macht weniger Arbeit, im Stall ist die Milchleistung besser, mit Weidehaltung lässt sich kein Geld verdienen, Die Eutergesundheit ist auf der Weide schlechter. Diese und viele weitere Behauptungen heizen immer wieder Diskussion über die verschiedenen Haltungssysteme an. Doch jedes System hat Stärken und Schwächen und erfordern deshalb ein unterschiedliches Management. Einige Beispiele erfahren Sie in diesem Beitrag.
Mehr tote Ferkel durch eine freie Abferkelung?

Sauenhalter stecken in der Zwickmühle. Das Fixieren der Sau in einem Ferkelschutzkorb wird zunehmend kritisch gesehen. Allerdings sollen auch möglichst wenige Ferkel erdrückt werden. Die vermeidliche Lösung der freien Abferkelung wurde durch das InnoPig Projekt untersucht.
Wir stellen vor. Unsere besten Produkte für gesunde Klauen!

Die Klauen der Kühe spiegeln die Defizite der Haltungsumwelt der Tiere wieder. Heute sorgen moderne Laufställe bereits für ein besseres Tierwohl, doch auch die pflege der Klauen spielt eine wichtige Rolle.
Afrikanische Schweinepest – Die Gefahr der Einschleppung nach Deutschland steigt weiter

Die Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland wird durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erneut als hoch eingeschätzt. Insbesondere die Gefahr der Einschleppung der ASP durch die Wildschweinpopulation in Deutschland wurde durch das FLI besonders hoch eingeschätzt.
Ist Luzerne die Lösung für einen klimaangepassten Futteranbau?

Spätestens nach dem vergangen Sommer ist eine Klimaveränderung nicht mehr zu leugnen. Luzerne ist eine Pflanze, die nicht nur ein hervorragender Eiweißlieferant, sondern auch eine relativ trockentolerante Pflanze ist. Hier erfahren Sie worauf Sie bei dem Luzerneanbau achten sollten.
Sommerzeit ist Stallfliegenzeit? – Nicht mit uns!

Stallfliegen können Auslöser und Überträger von Krankheiten sein. Dies führt nicht nur zu Schäden am Tierselbst, sondern auch zu wirtschaftlichen Schäden in Form von hohen Tierarztkosten. Während chemische Bekämpfungsmaßnahmen jedoch oft nur vorrübergehend wirken ist die biologische Bekämpfung der Stallfliege mit der Güllefliege nicht nur umweltverträglicher, sondern führt auch mit einem minimalen Arbeitsaufwand zu einem langjährigen Erfolg.
Das sollten Sie über Federpicken wissen!

Federpicken bezeichnet das bepicken und herausziehen von Federn unter Hühnern. Es ist eine Störung des Verhaltens, welches auf Überforderungen der Tiere und nicht artgerechte Haltungsbedingungen zurückzuführen ist. Federpicken wird durch viele verschiedene Faktoren beeinflusst. Neben internen Faktoren wie z.B. die Aktivität oder das Sozialverhalten, können auch externe Faktoren wie z.B. die Lichtintensität, die Haltungsumgebung oder die Futteraufnahme das Federpicken hervorrufen.
Die Schlupfwespe, eine wirksame Methode gegen den Maiszünsler!

Der Maiszünsler ist der bedeutsamste Schädling im Maisanbau. Wird dieser nicht rechtzeig bekämpft, kann er einen Schaden von mehr als 30 dt/ha Ernteverluste verursachen. Besonders betroffen sind die südlichen Teile Deutschland, doch der Maiszünsler erreicht bereits auch die niedersächsischen Anbaugebiete. Durch die hohe Anpassungsfähigkeit des Maiszünslers in verschiedenen anderen Kulturen, wie z.B. Tomaten, Hopfen oder Brennesselen, breitet sich dieser immer weiter aus.
Getreidekrankheiten – hoher Befall mit Gerstenflugbrand

Bei Pflanzen, die von Gerstenflugbrand betroffen sind, ist das Wurzelsystem schlecht entwickelt. Hierdurch ist die Auswinterungsgefahr deutlich erhöht. Außerdem haben die Sämlinge eine geringere Triebkraft und der Feldaufgang ist reduziert. Die Befallen Pflanzen sind häufig auch durch ihre Größe zu erkennen, diese sind deutlich kleine als die gesunden Pflanzen.