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Futtersäuren – Natürliche Helfer für die Tiergesundheit

Futtersäuren werden in der Viehhaltung immer häufiger eingesetzt. Aus gutem Grund! Organische Säuren haben einige positive Eigenschaften, die sowohl deinen Tieren als auch deinem Betrieb zugutekommen.

In unserem Beitrag werfen wir einen genauen Blick auf die natürlichen Helfer und zeigen dir, was sie alles können.

Organische Säuren verlängern die Haltbarkeit des Futters

Das erste große Plus der Futtersäuren ist ihre konservierende Wirkung. Sie verhindern die Nacherwärmung des Futters und zögern den Gärprozess hinaus. Gleichzeitig hemmen sie die Ausbreitung von Hefen, Pilzen und Bakterien. So gewähren sie eine gleichbleibende Futterqualität, denn Nährstoffe und Geschmack bleiben erhalten.

Unsere Empfehlung zur Konservierung ist PUCOCID® BEST-TMR LIQ M. Als gepufferte Säure ist sie besonders bekömmlich und greift auch Oberflächen von Futtertrögen nicht an. Mit einer Kombination aus Propion- und Benzoesäure verlängert sie Haltbarkeit des Futters und trägt gleichzeitig zu einer gesunden Darmflora bei.

Der Einfluss auf die Verdauung ist ein weiterer Grund, warum sich der Einsatz von organischen Säuren lohnt:

Futtersäuren beugen Krankheiten vor

Haltbares Futter, das seine Qualität behält, trägt an sich schon zur Gesunderhaltung deiner Tiere bei. Doch organische Säuren können noch mehr als zu konservieren. Indem sie den pH-Wert im Magen senken, fördern sie aktiv die Verdauung. Eine zu starke Bakterienentwicklung wird damit verhindert und das Durchfallrisiko sinkt.

Besonders Jungtiere können von diesen positiven Effekten profitieren. Gerade in den ersten Lebenswochen funktioniert die Verdauung noch nicht einwandfrei. Futtersäuren können hier unterstützen, indem sie die Ausbreitung unerwünschter Keime stoppen.

Organische Säuren tragen damit zu einer erhöhten Futterverwertung bei. Die gleichbleibende Qualität des Futters und die verbesserte Verdauung bilden dafür die Basis. Bestimmte Säuren fördern zusätzlich die Verwertung der Nährstoffe. Ameisensäuren beeinflussen zum Beispiel die Verdaulichkeit des Futtereiweißes positiv.

Gesunde Tiere sind leistungsstarke Tiere

Fassen wir noch einmal die positiven Effekte von Futtersäuren zusammen:

  • Sie verbessern die Haltbarkeit des Futters
  • Sie fördern die Verdauung deiner Tiere
  • Sie verbessern die Futterverwertung

Alle drei Punkte wirken sich positiv auf die Gesundheit deiner Tiere aus. Schließlich fördert schmackhaftes Futter die Fresslust. Wenn die Verdauung läuft und das Futter gut verwertet werden kann, fühlen sich die Tiere wohl.

Futtersäuren verbessern so nicht nur die Gesundheit, sondern wirken sich langfristig auch positiv auf deinen Betrieb aus. Gesunde Tiere, die sich wohlfühlen, sind schließlich besonders leistungsstarke Tiere.

Beste Effekte durch gezielte Auswahl

Mit der richtigen Auswahl der Säure lassen sich die genannten Effekte gezielt einsetzen. Ameisensäuren eignen sich zum Beispiel, wie erwähnt, hervorragend zur Verbesserung der Futterverwertung. Benzoesäure hingegen ist besonders wirksam gegen E.Coli und Salmonellen.

Gerne beraten wir dich, welches Produkt sich am besten für deinen Betrieb eignet. Nimm dazu einfach Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

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