Gute Rapssaat trotz Dürre

Damit es trotz der aktuellen Dürre eine gute Rapssaat gibt, ist aktuell beim Ackern jetzt gut zu überlegen. Eine flache Bodenbearbeitung ist wichtig bei Trockenheit. Außerdem ist sie die Basis dazu, dass Ausfallgetreide keimt. Die noch vorhandene Restfeuchtigkeit darf auf jeden Fall nicht ungenutzt bleiben.
Wenn keinerlei Restfeuchte mehr vorzufinden ist, kann es aber dennoch erflog bringen, eine sehr flache Saatgutablage in den Staub abzulegen. Die besten Chancen auf Erfolg hat man bei Sandböden. Denn dort dringen selbst geringe Niederschlagsmengen tiefer in den Boden ein.
Klimawandel birgt auch Chancen für die deutsche Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist vom Klimawandel besonders betroffen. Führt man sich vor Augen, dass 75 Prozent der Nahrungsmittelproduktion von nur zwölf Pflanzen und fünf Tierspezies abhängig sind, wird klar, wie verletzlich die weltweiten Ernährungsgrundlagen sind.
Der Klimawandel führt zu globaler Erwärmung und das Wetter wird unberechenbarer. Extreme wie Dürreperioden, Überschwemmungen und Starkwinde nehmen zu.
Verfehlt die Bundesregierung die EU-Ziele zum Ökolandbau?

Das Ziel der EU-Kommission war es, den Anteil des ökologischen Landbaus bis 2030 um 25% auszubauen – soweit so gut, doch scheint dies in der Realität schwer umsetzbar zu sein, denn die Höhe der Fördergelder müsste jährlich um mehr als eine Milliarde Euro erhöht werden, so Greenpeace:
Handdesinfektion und weitere Schutzmaßnahmen

Nicht nur während der Corona Krise oder einer klassischen Grippesaison ist es ratsam (in vielen Bereichen mittlerweile sogar vorgeschrieben) sich entsprechend zu schützen. Mit Hilfe verschiedener Maßnahmen kann so oft einer Ansteckung – und damit einer Ausbreitung des betreffenden Virus vorgebeugt werden.
Erntehelfer und Personal finden mit MeinSaisonjob

Da viele landwirtschaftliche Betriebe durch Personalmangel aus dem Ausland von der Corona-Krise betroffen sind, haben wir kurzfristig eine Kooperation mit dem Team von „MeinSaisonjob“ ins Leben gerufen.
Land- und Ernährungswirtschaft während Corona

Das Bundeskabinett befasste sich in seiner heutigen Sitzung unter anderem mit Maßnahmen, um Unternehmen in der Land- und Ernährungswirtschaft während der Corona-Krise zu unterstützen. Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, konnte dabei einige wichtige Erfolge erzielen. Ein Schwerpunkt war unter anderem der Mangel an Saisonarbeitern, der bis Mai auf bis zu 85.000 fehlende Arbeitskräfte ansteigen könnte.
Vulkanmineralien als wirkungsvolle Heilmittel?

Das Mineral Klinoptilolith wird in der Medizin wie auch in der Landwirtschaft bereits seit über 10 Jahren mit großem Erfolg eingesetzt. Als Multitalent unter den Mineralien unterstützt er nicht nur die Wirksamkeit anderer Medikamente, sondern bietet auch Hilfe bei der Vorbeugung und Behandlung bei einer Vielzahl von bakteriellen Erkrankungen.
Ätherische Öle in der Stallhygiene?

Dass Zuchttiere sich in ihrer Umgebung wohlfühlen müssen, um sich erfolgreich fortzupflanzen zu können ist bekannt. Neben der richtigen Ernährung kann nur ein hygienisches, gut gelüftetes und trockenes Stallklima die Aufzucht und die Vitalität der Tiere günstig beeinflussen. Ätherische Öle sind ein beliebtes Mittel, das in der Stallhygiene eingesetzt wird, um das allgemeine Wohlbefinden und die Ausgeglichenheit des Tieres zu gewährleisten. Das Angebot entsprechender Präparate wird jedoch heutzutage immer größer und erschwert die Auswahl qualitativ hochwertiger Produkte. Inzwischen hat sich Mentofin® auf dem Markt durchgesetzt und als wirkungsvollster Futterzusatzstoff erwiesen.
Bauern protestieren in der Bundeshauptstadt
Mehrere Tausend Landwirte demonstrieren gegen das neue Agrarpaket der Bundesregierung. Der Protest richtet sich vor allem gegen die verschärfte Regeln zum Klima- und Umweltschutz.
Afrikanische Schweinepest – Die Gefahr der Einschleppung nach Deutschland steigt weiter

Die Gefahr der Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland wird durch das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) erneut als hoch eingeschätzt. Insbesondere die Gefahr der Einschleppung der ASP durch die Wildschweinpopulation in Deutschland wurde durch das FLI besonders hoch eingeschätzt.